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07.03.2018, 00:00 Uhr | Georg Schuhen, CDU-Ortsverbandsvorsitzender
RZ Veröffentlichung vom Dienstag, 27.02.2018 im Lokalteil Neuwied
Antwort auf Leserbrief von Herrn Bernd Dillenberger, Neuwied zum Thema Stadtentwicklung
Antwort auf Leserbrief von Herrn Bernd Dillenberger, Neuwied zum Thema Stadtentwicklung, mit dem Titel „Wird nun als CDU-Idee verkauft“

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Dass mein erster Leserbrief  durch „Fake News“ provoziert würde hätte ich nicht gedacht. Bernd Dillenberger muss ich jedoch entschieden widersprechen.

Er suggeriert, dass nur das 2014 in den Rat gewählte Mitglied der Bürgerliste sich um  die Anliegen der Neuwieder kümmert. Das klingt schon sehr vermessen und spiegelt nicht das Engagement aller politischen Vertreter im Rat und auch in der Verwaltung wider.

Dabei hätte er mit gutem Willen und wenigen Klicks im Internet, im Archiv der Rhein-Zeitung oder auf unserer Homepage lesen können, wie  sich Stadträte und Mitglieder der CDU seit Jahren mit Ideen für die Innenstadt einsetzen.

Dazu zählen neben vielen anderen Punkten auch die Themen: Leben, Wohnen, Einkaufen, Sicherheit, Sauberkeit, Leerstände, Wasserspiele, Sitzgelegenheiten, kurzum, Dinge die zum Wohlfühlen und Verweilen einladen.

So wurde das angesprochene Wasserspiel für den Luisenplatz in 2008 von uns öffentlich vorgeschlagen und in der Rhein-Zeitung vom 03. August 2013 ist das erneute Einbringen des Anliegens dokumentiert.

Auch die Idee der „City-Wache“ ist keine Erfindung der Bürgerliste. Bereits 2009 regten wir an, im damals noch vorhandenen Pavillon auf dem Luisenplatz einen Stützpunkt für städtische Ordnungskräfte einzurichten.

2012 haben ich im Vorfeld der Errichtung des Mini-ZOB Oberbürgermeister Roth angeschrieben und den Ankauf eines direkt angrenzenden und zum Verkauf stehenden Eckhauses angeregt.

Unserer Vorstellung nach sollte dort ein „Servicepunkt für Neuwieder Bürger und Gäste“ entstehen, mit Touristinformation, mit GSG und SWN Kundencenter und auch mit einem Stützpunkt für die Ordnungskräfte.

Unsere Verärgerung darüber, dass der Vorschlag lapidar abgebügelt wurde hat der RZ-Redakteur Steffenfauseweh in seinem Bericht in der Rhein-Zeitung am 12.September 2013 festgehalten.


Zum Beleg werden wir den Schriftwechsel auf unserer Internetseite

www.cdu-neuwied-ortsverband.de einstellen.

Dort sind auch die Ergebnisse unserer Bürgergespräche nachlesbar.

Das unser neuer Oberbürgermeister, Jan Einig, auch vom politischen Mitbewerber als ein „Stadtvater zum Anfassen“ erlebt wird freut uns und wir können das nur bestätigen.


Georg Schuhen, CDU-Ortsverbandsvorsitzender

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